Ich kanns nicht mehr hören.... (BORUSSEN)

Vengo, Dienstag, 20.09.2022, 10:25 ( vor 7 Tagen ) @ Genios

- Wer Zweifel daran hat, dass Max Eberl krank war und echte Tränen weinte, als er in jener Pressekonferenz zu Jahresbeginn seinen Burnout erklärte, verlässt den gemeinsamen Boden für einen aufrichtigen Diskurs. Auch Fußballmanager erleben persönliche Krisenmomente. Er hat seinen gezeigt

Permanent wurde und werden immer noch die Tränen mit Krankheit in Verbindung gebracht. War Jupp Heynckes auch krank, als er damals auf der PK weinte? Es überkam M.E., weil ihm bewusst war, dass ein Lebensabschnitt zu Ende geht, ganz normal und sonst nix.
Außerdem hat er selbst nie von einem Burnout gesprochen, geschweige denn erklärt. Das wurde von medien und anderen aus seinen Aussagen gemacht. Das einzige, was Eberl zum Thema krank sein gesagt hat, war, dass ihn Spekulationen krank machen und er auf seine Gesundheit achten muss. Muss ich auch.

A. Hütters IV bei Sky Österreich bestätigt sehr viel, auch dass es wahrscheinlich ist, dass der Verein dann auch im September Bescheid wusste und dass es stimmt, dass ihm eine Pause angeboten wurde und er diese wohl abgelehnt hat, wie damals schon kolportiert. So verhält sich ein kranker Mensch? Was hat der für Berater, was für Ärzte?

Verschwörungsideologen sind diejenigen, die aus Müdigkeit und rauswollen, Millionen von arbeitenden Menschen kennen das, gleich Erschöpfungssyndrome, Burnouts und Depressionen konstruieren, ohne danach zu fragen, warum es dann um Himmels willen keine Krankschreibung gab und eine Pause eingelegt wurde, um dann neu bei der Borussia durchzustarten. Schließlich gabs da einen Vertrag bis 2026.

Damit keine Missverständnisse entstehen: aus Müdigkeit, ausgebrannt sein und dem Ganzen können natürlich diese Krankheiten entstehen, da muss wirklich aufgepasst werden. Aber dann gehe ich zum Spezialisten, lasse mich krankschreiben, mach ne Pause, ruhe mich aus und begebe mich wenn nötig in Therapie. Ich weiß wovon ich rede. Und gerade deshalb glaube ich kein Stück an diese Krankheitsgeschichte.

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Ber­tha von Sutt­ner: »Kei­nem ver­nünf­ti­gen Men­schen wird es ein­fal­len, Tin­ten­fle­cken mit Tin­te, Ölfle­cken mit Öl weg­wa­schen zu wol­len. Nur Blut soll immer wie­der mit Blut abge­wa­schen wer­den.«


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