Mal angenommen... (BORUSSEN)

Sognando, nearest open pub, Mittwoch, 18.01.2023, 16:39 ( vor 21 Tagen ) @ geecebird

Das ist sicher auch alles so möglich, aber ich halte das nicht für besonders wahrscheinlich. Es ist für mich kaum vorstellbar, dass man ihn dabei so hätte hängen lassen. Jedem war bewusst, was Eberl für uns wert war, vor allem ein gesunder und motivierter Eberl. Angesichts mancher Dinge würde ich eher annehmen, dass bei ihm selber einige Veränderungen eingetreten sind. Man muss sich diese Schaller-Affäre mal wirklich vor Augen halten: Da wird auf Drängen des Sportdirektors eine Schweizer TV-Moderatorin als Teamassistentin eingestellt. (was als Tatsache nicht diskutiert werden muss). Nicht nur die Spieler sind irritiert, auch Heimeroth, und warum geht sie eigentlich nicht in PR / Marketing?

Dann wird erst massiv bestritten, dass Eberl und Frl. Schaller ein Paar seien um sich dann später eine fragwürdige Geschichte dazu auszudenken. In anderen Worten, Eberl hat seine langjährigen Kollegen belogen und hat berufliche Belange klar hinter die privaten gestellt. Das mag für sich genommen kein Weltuntergang sein, aber es ist schon so verblüffend unprofessionell, dass man sich fragt, wieviel sich bei Eberl verändert hat nach seiner privaten Trennung. Vielleicht oder wahrscheinlich ist bei ihm der Wunsch nach größerer Veränderung gekommen, weg aus Gladbach. Da Borussia ihren wichtigsten Mann natürlich nicht einfach gehen lassen will, kommt es intern zum Bruch. Schau dir die PK noch mal aus dieser Perspektive an, dann wird das Verhalten unseres Vorstandes verständlich. Und mir kommt es stark so vor, als ob Eberl sich seitdem in der Rolle des Burnout-Patienten präsentiert, weil das für ihn leichter darzustellen ist als die eigentlichen Vorgänge.

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Plan b, Unterpunkt 1: Alles weiter wie bisher, aber mit Arbeitskreis


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