frankreich 1936 (BORUSSEN)

Vengo , Montag, 21.11.2022, 18:50 ( vor 11 Tagen ) @ griffon
bearbeitet von Vengo, Montag, 21.11.2022, 18:55

daß die französischen sportler, als repräsentanten des französischen bürgertums, 1936 mit hitlergruß ins berliner olypiastadion eingezogen sind, war einfach nur folgerichtig.

daß die französischen sportler, als repräsentanten des französischen bürgertums, 1936 mit hitlergruß ins berliner olypiastadion eingezogen sind, war einfach nur folgerichtig.

Du musst mir nicht die Geschichte erklären.
Dass F schon lange vorher mit diesem Gruß eingelaufen ist, andere das auch taten, interessiert dich nicht.
Du behauptest, dass er der HItlergruß war, also stimmt das. Alles andere kann nicht sein.
Dass sich bis heute darüber gestritten wird, deshalb meine Info dazu, ignorierst du ebenso.

Ich werde auf jeden Fall immer versuchen, alle Aspekte einzubeziehen, anders als Dogmatiker das tun.
Deshalb bleibe ich abschließend dabei "Kann sein aber auch nicht", dass entweder mit faschistischem oder dem bereits Jahre vor den Nazis benutzte olympische Gruß gezeigt wurde.

Die Frage muss lauten, ob auch ein bekannte olympischer Gruß gezeigt werden sollte, wenn einem bewusst ist, wie "die Deutschen" grüßen. Dürfen Dinge, die später von anderen adaptiert wurden, weiterhin gesagt oder gezeigt werden.
Aber 1. kommt man bei dir gar nicht dazu, so etwas zu thematisieren und 2. weisst du ja eh Bescheid und akzeptierst keine andere Meinung (wobei nicht einmal klar ist, ob ich überhaupt eine andere hätte oder habe), es würde deshalb auch gar nichts bringen und 3. hat es, wie auch die Uniform Selenkijs, nicht das Geringste mit Katar zu tun.

Als Letztes: Es war der Jude Blum und seine Volksfrontregierung Regierung, die die französische Olympia-Expedition subventionierte. Soviel zum "das Bürgertum".

Schönen Abend

Auch so Aspekte: https://taz.de/Rezeption-der-Olympischen-Spiele-1936/!5115011/

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Ber­tha von Sutt­ner: »Kei­nem ver­nünf­ti­gen Men­schen wird es ein­fal­len, Tin­ten­fle­cken mit Tin­te, Ölfle­cken mit Öl weg­wa­schen zu wol­len. Nur Blut soll immer wie­der mit Blut abge­wa­schen wer­den.«


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