Brauche noch mal eine Kurzerklärung (BORUSSEN)

Vengo , Freitag, 25.11.2022, 12:35 ( vor 73 Tagen ) @ Fritz78

Windhorst hatte über seine Beteiligungsgesellschaft Tennor 2019 für 224 Millionen Euro insgesamt 49,9 Prozent an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA erworben. Mit dem neuen Paket würden seine Anteile an der KGaA auf rund 60 Prozent erhöht. Gegen die 50+1-Regel, die besagt, dass nur Kapitalgesellschaften am Spielbetrieb teilnehmen können, an denen der Verein die Mehrheit der Stimmanteile hält, verstößt dieses Konstrukt nicht. Die Anteile der Komplementär-GmbH werden weiter von Herthas Geschäftsführung gehalten.

So umgeht Hertha BSC die 50+1-Regel

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Ber­tha von Sutt­ner: »Kei­nem ver­nünf­ti­gen Men­schen wird es ein­fal­len, Tin­ten­fle­cken mit Tin­te, Ölfle­cken mit Öl weg­wa­schen zu wol­len. Nur Blut soll immer wie­der mit Blut abge­wa­schen wer­den.«


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