Polanski erklärt seine Spieler zu selbstzufriedenen Softies (BORUSSEN)

Kulik, Dienstag, 28.04.2026, 09:33 ( vor 1 Stunden, 20 Minuten ) @ Elm

Jeder Euro zählt, deswegen ist es alleine wg. der TV-Gelder sehr wichtig, in den letzten Spielen die Spannung hoch zu halten. Den Abstieg wird Schröder nicht mehr als realistisches Szenario ansehen, aber er wird beobachten, wie die Mannschaft in den letzten drei Spielen auftritt; gurken sie da weiter so rum, obwohl der Verein dringend jede Tabellenplatzverbesserung braucht, wird das ein gewichtiges Argument gegen Polanski sein.


Das wäre eher ein Argument gegen so manchen Spieler. Interessant übrigens die Aussagen von EP gestern über die "lieben Spieler" mit der mangelnden Gier. Das muss man auch erstmal so raushauen, obwohl es ja schon seit Jahren für jeden augenscheinlich ist.

...die Spieler kann man aber weniger einfach wechseln als den Trainer.

Zudem finde ich die Aussage von Polanski nicht überzeugend: Damit attestiert er einigen seiner Spieler eine Persönlichkeitsstruktur, die es quasi verhindert, dass da bessere Leistungen rauskommen können. Also etwas, dass nicht im Einflussbereich des Trainers liegt, denn „was soll man schon machen, wenn man zu wenig Spieler hat, die gierig nach Erfolg sind??!".

Ein guter Trainer würde nicht solche Erklärungen absondern, die seine Spieler zu selbstzufriedenen Softies machen, nur um sich bei den Fans ins rechte Licht zu setzen. Dein „Das muss man auch erstmal so raushauen, obwohl es ja schon seit Jahren für jeden augenscheinlich ist" zeigt aber, dass es verfängt.

In der Kabine vermutlich nicht.


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