äußerst dubios (BORUSSEN)

Graf1900, Mittwoch, 17.06.2026, 14:32 ( vor 1 Stunden, 43 Minuten ) @ Kulik

2009 trifft sie ihn in einem Nachtclub. Geht dann gleich zu ihm auf die Suite. Was dann passierte, wissen nur die beiden.
Danach geht sie zur Polizei, meldet eine Vergewaltigung, lässt eine medizinische Untersuchung durchführen, sagt aber der Polizei weder seinen Namen, noch den Ort der "Tat". Keine weiteren Ermittlungen.
Beide Seiten einigen sich außergerichtlich auf 375.000 USD und sie unterschreibt eine Verschwiegenheitsklausel.
9 Jahre später wird eine Zivilklage motiviert durch die MeToo-Bewegung eröffnet mit den "Beweisen" der medizinischen Untersuchung aus 2009. Sie fordert nun 25 Mio.
Der Staatsanwalt lehnt die Klage ab, da zu viel Zeit vergangen sei, die Wahrnehmungen der Zeugen verblassten, sie 2009 keinen Täter genannt hatte und alleine die DNA kein Nachweis einer Straftat sei.
Fall erledigt.


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