Er war da sehr offen. (BORUSSEN)

Kulik, Freitag, 27.03.2026, 14:42 ( vor 1 Stunden, 55 Minuten ) @ JörgH.

...stimmt, er identifiziert sich schon sehr mit seiner Aufgabe und versucht das Beste aus den Umständen zu machen. Er sieht ja auch eine Menge Potential darin, aus den verheißungsvollen Talenten aus dem NLZ Marktwerte zu entwickeln, die uns mal zugute kommen können. In dem Zusammenhang gab es einen Satz, bei dem ich vermutlich zu viel reininterpretiere: Es ging da sinngemäß darum, dass Polanski die halt auch bringen müsste... um dann sehr schnell nachzuschieben, dass er das natürlich schon auch machen würde.

Das wird vermutlich der Weg sein, dass da die Erwartung ist, zukünftig noch mehr ins Risiko zu gehen, was den Einbau junger Spieler betrifft.

Dass Wael jetzt nach seinen bisherigen Bundesligaminuten auf 10 Mio. taxiert wird, war ja so ein Beispiel von ihm, wie schnell man da plötzlich etwas entwickeln kann an MW.

Also bei Schröder habe ich kein schlechtes Bauchgefühl, eher bin ich nicht ganz so euphorisch bei Eugen als zentraler Figur bei der über diese Saison hinausgehenden Entwicklung von Spielideen, taktischer Finesse, Variabilität unterschiedlicher Systeme, Spielerentwicklung u.a.

Mich treibt da um, dass seine persönlichen Skills vor allem von dem Appell an wir-müssen-an-einem-Strang-ziehen und natürlich seiner hohen Identifikation mit der Borussia leben. Das kann in einer Saison und Situation wie aktuell genau das Passende sein – ob es aber zu einer langfristigeren, nachhaltigen Entwicklung reicht? Vielleicht.


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