Grundsätzlich ist da was dran, (BORUSSEN)

JR, Dienstag, 28.07.2026, 12:38 ( vor 1 Stunden, 4 Minuten ) @ benthefan
bearbeitet von JR, Dienstag, 28.07.2026, 12:54

nur ist das Beispiel China nicht auf uns übertragbar. Es gibt aber sicher etwas dazwischen. Innovationen sind extrem wichtig, mit dem Bekannten hast du am Markt keine Chancen. Entweder andere produzieren billiger oder der Absatzmarkt ist weggebrochen - bestes Beispiel Autoindustrie.

Lag das Ende von Solar 1 (da hatten wir Weltmarktführer) nicht am Lobbyismus von EON, RWE, Vattenfall und EnBW, die die Chance genutzt haben, das Althergebrachte doch weiter zu nutzen zur Generierung kurzfristiger Gewinne, obwohl sie eigentlich schon viel weiter waren? ImA sicher nicht an der Regulierung der EU oder von D. Wenn die Industrie erstmal zerstört ist, kommen auch keine Innovationen mehr von ihr.

Vielleicht täuscht mich der Eindruck, dass die EU viel weniger regelt als D. Jede neue Regierung will hier Bürokratie abbauen und jeder beklagt, dass es immer mehr wird.

Natürlich können wir es alleine nicht ändern, trotzdem waren wir in vielem schon mal weiter. Und Fehlentwicklungen im Blick auf die Welt muss man nicht auch noch staatlich fördern zu Gunsten seines Ex-Arbeitgebers und deren Kollegen, liebe Frau Reiche. Das soll zum Thema Reiche langen, sonst krieg ich Blutdruck. ;-)

Kurzer Nachtrag:
China macht - neben wirtschaftlichen Gründen - auch vieles, weil es das auf Grund der Lebensbedingungen in vielen Regionen tun muss, die sonst nicht mehr bewohnt werden können. Wäre schön, wenn dieser Gedanke auch bei uns um sich greifen würde und weltweit. Könnte man schnell zum Thema Flüchtlingsströme kommen.


gesamter Thread: