Das Problem ist, wenn es nur danach geht, (BORUSSEN)

Vengo, Montag, 16.02.2026, 12:28 ( vor 2 Stunden, 6 Minuten ) @ JR
bearbeitet von Vengo, Montag, 16.02.2026, 12:32

...bervor er einen jungen unerfahrenen Trainer, den er selbst installiert hat - imA weil es für ihn die einfachste und bequemste Lösung war - anzuzählen. ...

Wie schon gesagt, glaube ich das nicht.
Vielmehr wurde hinausgeschoben bis zum Gehtnichtmehr. Und als es dann die Serie/den Derbysieg gab, ging es wirklich nicht mehr anders, als EP den Vertrag zu geben.

Schröder .... nach dem Derbysieg gegen den 1. FC Köln aber noch zurückhaltend. "Wir haben in der Länderspielpause zwei Wochen Zeit, Gespräche zu führen. Das werden wir auch tun. Nach drei Pflichtspielsiegen in Serie haben wir allen Grund, selbstbewusst zu sein, die Jungs wussten vorher gar nicht, wie gut sie sind", erklärte der 50-Jährige nach der Partie.

Grund dafür dürfte sein, dass in den Verhandlungen noch ein pikantes Detail zu klären ist. Einem Bericht der Bild zufolge soll Polanski nur einen Vertrag bis 2028 erhalten. Zuletzt hatte die Borussia ihren neuen Trainern stets einen Dreijahresvertrag gegeben. [Wie lange war Polanski da schon Interim und Schröder da?]

Dass es dann noch diesen kolportierten Deal mit EP für den Fall des Scheiterns gibt, ist für mich ein weiteres Detail, dass sich Schröder eine andere Lösung vorstellen konnte. Jetzt hat er ihm aber den Vertrag gegeben und es dürfte ihm daher auch schwerfallen, diesen nach so kurzer Zeit wieder aufzulösen und Eugen zu schassen. Trotzdem bereitet Schröder das mit seiner Kritik an ihm vor. Ist für mich eindeutig. Muss man nicht gut finden, auch und obwohl ich nicht gerade der Fan des EP war und bin (gilt aber auch für Schröder).


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