Wäre die letzte Gelegenheit (BORUSSEN)

Vengo, Berlin Kreuzberg, Samstag, 01.08.2026, 11:52 ( vor 1 Stunden, 37 Minuten ) @ Cubalibre

In vier Jahren ist er am Ende seiner Amtszeit und muss es vorher eintüten, um sich seinen Einfluss und seinen Anteil am Kuchen zu sichern.

Er hat so etwas wohl schon mal im kleineren Kreis vor 8 Jahren versucht:

“Laut FIFA-Rats-Mitgliedern soll Infantino bei der Council-Sitzung im März 2018 in Bogotá ein Milliardenangebot für den Verkauf von Veranstaltungen präsentiert haben, dessen Inhalt er wegen einer Verschwiegenheits-Vereinbarung aber nicht nennen wollte. Das Council soll wegen der Geheimverhandlung konsterniert gewesen sein. Auf Grund mangelnder Informationen habe er das Angebot abgelehnt und darüber diskutiert, ob es zwischen Infantino und dem Rechtepartner persönliche Absprachen gebe.“

Als Ergänzung dazu:

Angesprochen ist hier vor allem das "Project Trophy" aus dem Jahr 2018. Schon da wollte Infantino FIFA-Rechte an große Geldgeber verkaufen, mutmaßlich aus Saudi-Arabien. Es ging um die Klub-WM und eine weltweite Nations League, Infantino sollte Aufsichtsratsvorsitzender der neuen Tochterfirma werden.

Auch damals verfolgte er die Pläne hinter verschlossenen Türen, bis dem WDR und der "Süddeutschen Zeitung" die brisanten Details zugespielt wurden. Der Schweizer Compliance-Experte Mark Pieth sprach von einem heimlichen "Raubzug". Der Plan scheiterte letztlich am Widerstand im FIFA Council.

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Einst wart ihr Affen, und auch jetzt noch ist der Mensch mehr Affe, als irgend ein Affe. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)


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