Vermutlich Gehaltskosten immer noch zu sehr ausgelegt auf... (BORUSSEN)

Vengo, Donnerstag, 09.04.2026, 11:19 ( vor 6 Stunden, 17 Minuten ) @ Elm

Da kann man kaum in so eine finanzielle Schieflage gekommen sein. Und damit bin ich bei Speedy und Corona ;-)


Bin ich weiterhin nicht, weil das Problem nun mal alle traf. Ist daher das einzige halbwegs Vergleichbare.

Aber egal, es ist so wie es ist. Und ich glaube genauso wie Du, dass es nicht ganz so schlimm ist, wie der Boulevard es uns weiß machen möchte. Die Zahlen liegen ja auf jeder JHV vor. Klar gab es leichte Verluste in den letzten Jahren bei gleichzeitigem Sinken der EK-Quote. Aber ich denke, "gesund aber nicht reich" stimmt immer noch, auch wenn man den Umsatz sieht (in 2024 vierthöchster Umsatz der Vereinsgeschichte: https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/borussia-moenchengladbach-die-umsatz-entwi...

Wir müssen mit den Kosten runter und das Verhältnis Invest/Ertrag deutlich verbessern.

Ich meine ja auch nicht , dass das alles nur wegen Corona so ist.
Aber mich würde mal interessieren, wie das Gehaltsgefüge im Vergleich wäre. Ich in mir nämlich ziemlich sicher, dass wir heute nicht mehr zahlen, eher die Gehälter abgebaut wurden, zudem auch der Kader verkleinert wurde. Zur Erinnerung: Embolo, Sommer, Hofmann, Itakura, Weigl, Plea, Stindl. Herrmann, Jantschke, Lainer, Wolf, Kramer , Bensebaini, Ginter, Thuram (Omlin, Cvancara) haben während der Virkus-Zeit den Kader verlassen und sind von der Gehaltsliste. Dazu 16 Millionen Transferüberschuss.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass wir aktuell 17 Spieler mit deren Gehalt haben.
Von daher ist mir klar, dass es andere Gründe geben muss und einer ist eben Corona.


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