AlterMann
vor 1h 11min @ Bap

Moin. Borussia doch ambitionierter als gedacht? (BORUSSEN)

Laut der SPORT BILD will man mit Rouven #Schröder als starkem Mann in der sportlichen Führung in den nächsten Jahren wieder einen neuen Anlauf wagen und den Verein mittelfristig wieder nach oben in Richtung der internationalen Ränge führen.

Entscheidend dafür soll der nächste Sommer sein. 2027 laufen einige Virkus-Verträge aus und machen viel Budget frei. Spieler wie Flo #Neuhaus und Joe #Scally, die sehr viel verdienen, sollen dann weiter durch hungrige, entwicklungsfähige Spieler ersetzt werden, die Lust auf den Verein haben. Dadurch erhofft man sich in Zukunft wieder mehr finanziellen Spielraum. Der Umbruch wurde bereits jetzt eingeleitet und soll im nächsten Sommer fortgesetzt werden. Dem Bericht nach verdient kein Neuzugang mehr als 1.5 Mio, dafür gibt es höhere, leistungsabhängige Boni. Auch bei Vertragsverlängerungen soll dieses System bereits gegriffen haben.

Auch in Zukunft soll das Augenmerk weiterhin vermehrt auf hungrigen Talenten liegen, die das Ende ihrer Entwicklung noch lange nicht erreicht haben. Damit will man einerseits wieder Werte selbst generieren, andererseits den Konkurrenzkampf weiter ordentlich anheizen. Das Ziel ist es, sportlich gesehen, ein Stück weit familiären Image und der Wohlfühloase den Rücken zu kehren und stattdessen auf Leistung und Konkurrenzkampf zu setzen um Reibung innerhalb des Teams zu schaffen, die wiederum zu sportlichen Höchstleistungen pushen soll. Das familiäre Umfeld wurde als Grund dafür ausgemacht, dass es sich viele Spieler und Verantwortliche über die Jahre zu bequem gemacht haben und der Verein stagniert hat. Ganz über Bord werfen will man das familiäre Image aber nicht.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sei die Wirtschaftlichkeit des Vereins. Damit man nicht ständig gezwungen ist bei Transfers jeden Cent zweimal umzudrehen oder jedes Jahr mehrere Leistungsträger abgeben muss, sollen andere Wege zur Finanzierung des Vereins erschlossen werden. Der Verkauf der Rechte am Stadionnamen soll hier erst der Anfang gewesen sein. Konkret könnten Investoren- oder Genossenschaftsmodelle zukünftig ein Teil der Lösung sein. Dabei will man den eigenen Werten aber treu bleiben und diese nicht verkaufen.

Mit diesen Ansätzen wollen Schröder und sein Team die Borussia in den nächsten Jahren wieder in die Nähe der Gefilden führen, in denen sich der Verein im letzten Jahrzehnt öfter aufgehalten hat


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