Sognando
vor 1h 16min @ Azzurro

Da hättest Du auch vollkommen recht, (BORUSSEN)

wenn man das ernsthaft in Erwägung ziehen müsste. Aber dagegen spricht schon vieles.

Nach der Zeit bei uns fängt er bei RB an, als wäre nichts gewesen. Krankheit offenbar weg, seitdem auch nie wieder da. Allerdings legt er bei RB eine derartige Arbeitsmoral an den Tag, dass die ihn schließlich feuern, weil er sowieso körperlich nie da und mit dem Kopf schon in München ist. Nicht viel anders als bei uns.

Eberls Verhalten vor seinem Abgang legt so einiges nahe, aber nicht unbedingt ein Krankheitsbild. Unbewältiger Frust nach Roses Verschwinden, dass sicher. Resignation, bei uns keine Ziele mehr erreichen zu können, das vielleicht auch. Aber das ist keine echte Krankheit eines ansonsten motivierten Arbeitnehmers. Man muss sich nur die Affaire um Sedrina Schaller ansehen, um zu wissen, dass da mit ihm eine Veränderung durchgegangen ist. Nach über 10 Jahren bester Zusammenarbeit belügt er seine Kollegen hemmungslos und trifft Entscheidungen, die überhaupt nicht im Vereinswohl liegen (z.B. seine Freundin als Teammanager zu installieren). Bzw. er stellt die wesentliche Arbeit an Vertragsverlängerungen oder Verkäufen völlig ein, was uns jetzt noch hinterher hängt.

Borussia hätte einem kranken Eberl jede Hilfe zukommen lassen, so wie man ihm zuvor die vierwöchige Auszeit in den Alpen gewährt hat. Er hätte alles haben können bei einem korrekten Umgang. Aber er hat sich dazu entschieden, direkt alle Brücken abzureissen. Im Nachhinein versteht man Königs´ Auftreten bei der PK viel besser.

Lassen wir das einfach mal mit dem kranken Eberl. Vielleicht hat er nicht bewusst simuliert, aber ist dafür charakterlich maximal abgeschmiert.

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Plan b, Unterpunkt 1: Alles weiter wie bisher, aber mit Arbeitskreis


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