Ich meine die Aussagen zum Training (BORUSSEN)

JR, Dienstag, 04.08.2026, 11:11 ( vor 1 Stunden, 39 Minuten ) @ benthefan

»Das Training heute hätte gut und gerne intensiver sein können oder müssen«, sagte er. »Von der Intensität her war es jetzt nicht das zufriedenstellendste Training. Ab morgen muss da schon wieder ein bisschen mehr Feuer rein, weil wir hier noch etwas erarbeiten wollen.« Es gehe darum, so Kleindienst, die »Prinzipien in der Offensive, der Defensive und im Umschaltspiel zu erarbeiten«. Der 30-Jährige fordert, dass man deutlich intensiver spielen und eine ganz andere Zweikampfhärte auf den Platz bringen müsse. »Wir dürfen nicht mehr so brav sein, sondern müssen unangenehm und eklig sein. Es ist immer noch Bundesliga und kein Freizeitkick.«

Mit Lari-Fari-Training ist es nicht getan. »In kleinen Spielformen wie beim Fünf-gegen-Fünf muss es rascheln«, sagt Kleindienst. Da dürfe man nicht zurückziehen, sondern müsse auch mal einen abbekommen und den Ellenbogen des Gegenspielers spüren. »Durch dieses gegenseitige Leiden und etwas Provozieren entsteht eine andere Intensität im Training.« Und das ist die Voraussetzung, um später im Wettkampf zu bestehen.

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Für mich geht das nicht nur in Richtung Mitspieler (aufrütteln), sondern in die der dafür Verantwortlichen - deshalb hat mich eure Sichtweisen interessiert.


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