Zu vereinfacht, aber einen Punkt (BORUSSEN)

benthefan, Montag, 27.07.2026, 09:43 ( vor 1 Stunden, 9 Minuten ) @ Tansa07
bearbeitet von benthefan, Montag, 27.07.2026, 09:58

hat auch Peter Neumann im Podcast mit Ronzheimer gemacht: Dieses Attentat sollte bei den Linken dazu führen zu verstehen, dass die Verharmlosung islamistischer Gefahr für unsere Freiheit als Individuen leben zu können wie wir es möchten ebenfalls gefährlich ist. Man bekämpft die AfD nicht indem man die offensichtlichen Probleme der "kulturellen" Vielfalt nicht benennt. Im Gegenteil. Man muss diese reellen Probleme benennen und bekämpfen und dies tun wir nicht in ausreichendem Maße.

Wenn man hört, dass der Täter sich im Ausland zweimal dem IS anschließen wollte und dann bei uns frei herumläuft und ein Deradikalisierungsprogramm als Auflage die einzige Konsequenz ist, dann setzt man die Gesellschaft bewusst einer (zusätzlichen) Gefahr aus die nun mal nicht notwendig wäre. Das war in Brokstedt schon der Fall bei dem Mörder zweier junger Menschen in der Bahn. Der Täter wurde aus der Haft entlassen obwohl er in selbiger keinerlei Besserung zeigte, seine Zelle in Brand setzte usw. Der kommt dann raus und sticht zwei arglose Menschen ab. Das ist fast Vorsatz von Seiten der Justiz, mindestens aber Mittäterschaft.

Das bedeutet nicht, dass es keine weiteren Gefahren gibt und man diese deshalb weniger benennen sollte. Aber auf diesem Auge blind zu sein führt eben genau dazu, dass Menschen extremistisch wählen.

Meine erste Frage heute früh an die Politiker wäre: Wie viele verurteilte Gefährder laufen derzeit noch draußen rum? Die zweite Frage wäre, wenn Sie dies kritisieren bei dem aktuellen Fall, dann sollten Sie es bei den noch frei rumlaufenden sofort ändern, wurde das in die Wege geleitet?


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