Agenda des neu aufgestellten FPMG (BORUSSEN) 720 Views
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Es wird darauf ankommen, sich kreative und vom Einheitsbrei des Profifußballs abhebende Modelle zu überlegen, um Borussia für die Zukunft aufzustellen.
Das will wohl jeder. Aber den Weg ohne Geld aus der Wirtschaft wird es nicht geben. Egal wie romantisch man veranlagt ist. Man kann eine bundesligataugliche Mannschaft nicht durch Crowdfunding oder "Ficken für Forssell" finanzieren.
Die Diskussionen auf den Mitgliederversammlungen der letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass es einen zunehmenden Anspruch der Mitgliedschaft unseres Vereins gibt, aktive Mitsprache bei relevanten Entscheidungen haben zu können
Ja, vor allem durch die Ultras. Aber das ist nicht nur bei uns so, sondern auch zum Beispiel in Frankfurt. Faninteressen müssen und sollen beachtet werden, aber bitte in den entscheidenden Gremien des Vereins von Menschen, die beruflich damit zu tun haben. Wir sind ein Unternehmen mit über 100 Mio. Umsatz und kein Kleingärtnerverein. Warum genügt nicht ein Plenum, in dem die Fanvertreter aller Gruppierungen sich einmal im Quartal mit dem Vorstand austauschen?
Borussia soll sich im Rahmen der Mitwirkung in der Verbandsstrukturen für eine Abschaffung des VAR einsetzen.
Sorry, aber der Zug ist abgefahren, so gerne ich da beim FP bin.
Die Strafen für vermeintliche Fanvergehen haben in den letzten Jahren absurde Höhen erreicht. Eben jene Strafen haben dabei nicht für weniger Pyrotechnik gesorgt, sondern lediglich die Vereine mehrbelastet. Zahlreiche Vereine haben sich daher bereits den Forderungen der Kampagne ,,Strafen zünden nicht!‘‘ angeschlossen, um eine Nivellierung des DFB-Strafenkatalogs zu erreichen – Borussia sollte sich diesen Bestrebungen anschließen.
Pyrotechnik ist kein VERMEINTLICHES Vergehen, sondern nun mal nicht erlaubt. Das Geld für die Strafen in einer Saison könnte man gut dazu verwenden, um die Mannschaft zu verstärken. Hier wird wortwörtlich Geld verbrannt.
Die Fankultur in unseren Stadien ist ein hohes Gut, das unbedingt erhalten bleiben muss.
Richtig! Da muss man GEMEINSAM dran arbeiten. Mit allen Fans in der Kurve.
Ein Stehplatzblock im Süden des Stadions würde nicht nur die Kapazität erhöhen, sondern auch Fans eine Wechselmöglichkeit bieten, die weiter günstig stehen, aber dies nicht (mehr) aktiv in der Mitte der Kurve machen wollen. Das wiederum würde ermöglichen, dass Fans, die seit Jahren kaum die Chance auf eine Dauerkarte haben, diese endlich erhalten. Auch um jungen Generationen den Zugang zum Borussia-Park zu ermöglichen und neue Fans für Borussia zu gewinnen, ist das ein notwendiger Schritt.
Der Nutznießer der neuen Stehplätze in Block 2 wären die Ultras, die auf die Stehplatzkarten, die in der NK frei werden, mit Sicherheit über das FP ein Erstzugriffsrecht haben werden. Oder sollen die Karten in einer Verlosung im freien Verkauf allen zugängig gemacht werden? Abgesehen davon wäre damit der "Fahnenkrieg" entschieden. Wer stehen will und das Spiel sehen will, soll gefälligst seine Karte abgeben und in die Südkurve gehen.
Die Mindestquote an besuchten Spielen soll daher für alle Bereiche erhöht, Zweitmarktnutzungen nicht mehr als Eigennutzung angerechnet (...)
Jetzt will das FP ALLEN Fans vorschreiben, wie oft man ins Stadion kommen muss? Wenn man wie ich weiter weg wohnt, eine kranke Person im Haushalt pflegt und einen Job hat, darf man also im Umkehrschluss keine Dauerkarte mehr kaufen. Denn wenn ich nur zu acht Spielen kommen kann, bin ich nicht mehr würdig, Borussia im Stadion zu unterstützen?
(...) und die Zweitmarktnutzung für die zentralen Blöcke 15/16/17 ganz gesperrt werden – wer hier steht, sollte so gut in der Fanszene vernetzt sein, dass er seine Karten an andere aktive Borussen weitergeben kann.
Auch hier geht es anscheinend nur darum, eine bestimmten Gruppe an Fans den Zugriff auf weitere Karten zu ermöglichen. Keine 17 Heimspiele -> Schlechter Fan, Karte weg. Gerade die Duskussion "Guter Fan, Schlechter Fan" sollte schon lange ad acta gelegt sein. Unverständlich, dass man dieses Fass wieder aufmacht.
Der Generationenwechsel im Vorstand des FPMG Supporters Club als Interessensvertretung der Fanszene hat einerseits zur Folge, dass die in den letzten Jahren aktivsten Kreise nun auch ihren Einfluss im Dachverband geltend machen und einbringen.
Sehr gut! Aber bitte nicht den größeren Teil der Fanszene - auch wenn er passiv ist - dabei verlieren!
Darüber hinaus sollen in Zukunft vermehrt Themenabende & Diskussionen im FanHaus stattfinden, um den persönlichen Austausch statt anonymer Internetschreiberei zu fördern.
Auch das ist sehr lobenswert - wenn es dann auch Kompromisse und Lösungen für alle Fans gibt.
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Seitdem ich Perfekt bin, hält sich meine Arroganz in Grenzen.
Die Diskussionen auf den Mitgliederversammlungen der letzten 29 Views
"Die Diskussionen auf den Mitgliederversammlungen der letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass es einen zunehmenden Anspruch der Mitgliedschaft unseres Vereins gibt, aktive Mitsprache bei relevanten Entscheidungen haben zu können"
Ich hab schon mal gefragt wie viele der Ultras überhaupt Vereinsmitglieder sind... Ich schätze mal das keine 50% sind... Mitglied werden, zu HV kommen Mund aufmachen...
Wirtschaftliche angelegenheiten sollten 541 Views
Auch die Leute entscheiden, die davon Ahnung haben und nicht irgendwelche Möchtegern fanvertreter. Und gerade beim Stadionnamen hat man doch einen guten Kompromiss gefunden. Gerne kann man natürlich mit Sicherheit Tipps den offiziellen geben, wo man mit Unabhängigkeit, ohne Gegenleistung, Geld herbekommt. Sorry teilweise an Naivität wirklich schwer zu toppen.
Agenda des neu aufgestellten FPMG 488 Views
Strafen zünden nicht – Verbandsstrafen abschaffen!
Die Strafen für vermeintliche Fanvergehen haben in den letzten Jahren absurde Höhen erreicht. Eben jene Strafen haben dabei nicht für weniger Pyrotechnik gesorgt, sondern lediglich die Vereine mehrbelastet. Zahlreiche Vereine haben sich daher bereits den Forderungen der Kampagne ,,Strafen zünden nicht!‘‘ angeschlossen, um eine Nivellierung des DFB-Strafenkatalogs zu erreichen – Borussia sollte sich diesen Bestrebungen anschließen.
Nö!
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"Es reicht nicht, keinen Plan zu haben. Man muss auch unfähig sein, ihn auszuführen."
