Stuttgart =0 finde ich erstaunlich
Die haben früher in Serie A- und B-Jugendmeisterschaften abgeräumt und immer wieder gute Spieler hochgezogen.
War mir nicht bewusst, dass da nichts mehr kommt (oder nicht gefördert wird?).
Grüßos
R.I.P. - Traurig, wieder ein Großer aus meiner Jugend 😢
- kein Text -
Dass die Engelhardt-Szene
nicht weiter diskutiert wurde, lag m. E. auch daran, dass es im Einspieler schon genau so kommentiert wurde, dass die Regelauslegung hier völlig grotesk war. Da gab es dann offenbar und verständlicherweise nichts mehr hinzuzufügen.
--
Der Mensch denkt, das Chaos lenkt.
"Gibt halt viel grau"
War immer wieder die Aussage. Ja klar, gibt es viel ermessen. Aber wie der einspieler gezeigt hat, führt das zu ziemlich dramatischer Ungleichbehandlung. Dabei ist die Regel bei torerzielung bspw eindeutig und da fiel unsere Szene halt klar nicht drunter. Hätte man mal nachfragen können.
Ohnehin könnte man diese handregel sehr einfach fassen: "es immer ein strafbares handspiel, wenn die Hand den Ball, aber zeitgleich nicht den Körper berührt". Da gibt es dann keine zwei Meinungen und auch keine Diskussionen. Wäre auch einfach nachzufragen.
Die beiden Schiris
haben immerhin, ohne es klar zu sagen, zugegeben, dass sie mit der Auslegung der Handspielregel in Zusammenarbeit mit dem VAR überfordert sind und es eigentlich selbst nicht mehr verstehen.
Da greift eben eine Überregulierung wie in vielen Prozessen des modernen Verwaltungs- und Vertragswesens, die letztlich die handelnden Personen verunsichert.
--
Der Mensch denkt, das Chaos lenkt.
Handspielregel
Ich kann mich an Sendungen ASS in den 70er und 80er erinnern, in denen echter tiefgründiger Journalismus betrieben wurde. Ist halt nicht mehr gefragt in Zeiten der Quoten.
Machs juut, Micha Kemner, alter Freund und Nachbar..
😭
Jetzt schaust du dir den Aufstieg deiner Schalker von oben an.
R.I.P.
Zum Tod des Fehlfarben-Bassisten Michael Kemner: Ohne Atempause Rockgeschichte gemacht
Handspielregel
Da wird im ASS doch tatsächlich mal in Anwesenheit von Kircher und Kinhöfer über diese Regel diskutiert. Es wird ein Film eingespielt, in dem das "Handspiel" von Engelhardt gg Mainz vor dem Tor süffisant eingespielt wird ("mit geschnittenen Nägeln hätte es gezählt"), aber danach dann keine Sekunde über diesen schlechten Witz von var Entscheidung gesprochen wird. Das Niveau des schiriwesens ist bei uns echt auf dem Nullpunkt angekommen. Und der des journalismus im übrigen auch...
So ... morgen 3 Punkte und die Welt ist in Ordnung!
- kein Text -
--
PJ71
Gut so... Drecks Pillen 💊
- kein Text -
--
PJ71
was geht denn da in Leverkusen ab??????
- kein Text -
Na dann ist ja alles gut
- kein Text -
Richtig. Ich meinte aber den gemeinen Fan ....
In meinem Borussia Umfeld kotzt niemand wegen dem Anstreicher, da es einfach nicht zu vergleichen ist ... 🤷🏼♂️
Richtig. Ich meinte aber den gemeinen Fan ....
Der kotzt genau so, wie hier wegen El Mala gekotzt wird. Zumindest ist das bei den Köln-Fans, die ich kenne, so.
Was dachten/denken wohl die FCler beim Thema Wirtz
Ist schon etwas anderes. Den wollten die ja nicht abgeben.
--
Nüchtern betrachtet, war betrunken besser
Das ist aber nicht vergleichbar.
Den hatten sie nur zu gerne behalten.
Grüße
--
Boykott der FIFA WM 2026. Keine Bühne für die Trump Games.
Keinen Cent für SKY, DAZN, Magenta TV & Co..
Hört mehr Live-Fußball im Radio!
Ich jedenfalls nicht.
Weshalb löst man denn als europäischer Großklub seine Jugendabteilung auf? Fast unglaublich?
Grüße
--
Boykott der FIFA WM 2026. Keine Bühne für die Trump Games.
Keinen Cent für SKY, DAZN, Magenta TV & Co..
Hört mehr Live-Fußball im Radio!
Was dachten/denken wohl die FCler beim Thema Wirtz
- kein Text -
nicht die schlechtesten Ergebnisse
Wenn man morgen gewinnen sollte. Dass die Kxlner nur ein Unentschieden in Heidenheim gemacht haben dürfte die Stimmung dort nicht besonders aufhellen.
Dafür haben wir jetzt Castrop aus dem ZIegenstall.
- kein Text -
Hauptsache, die haben uns HDH vom Hals gehalten
- kein Text -
Das wird sich wohl nie ganz aufklären.
Unsere beiden Absagen an die El Malas, supported noch von 12 anderen Akademien und die werden auch alle sorgfältig scouten. Dann aber der rasante Aufstieg und der Wechsel zu, ausgerechnet, den Ziegen.
Ich denke, die Sache von jetzt aus zu betrachten und sich schwarz zu ärgern ist eine Form von Outcome Bias. So Dinge passieren nun mal. Wer weiß heute noch, dass Raúl ein Jugendspieler von Atletico Madrid war, bevor sie ihre Jugendabteilung aufgelöst und ihn quasi bei Real vor der Haustür abgeladen haben.
--
Plan b, Unterpunkt 1: Alles weiter wie bisher, aber mit Arbeitskreis
Ja wirklich ätzend
Wenn man das sieht, was der drauf hat, wundert man sich extrem, dass das vor zwei, drei Jahren noch keinem aufgefallen ist. Da war er zwar schon nicht mehr bei uns aber von Meerbusch nach Viktoria Köln war ja jetzt auch nicht gerade der Supertalent-Move
--
Der Mensch denkt, das Chaos lenkt.
Warum musste dieser dämliche El Mala nur in Kxxx
landen, das kotzt mich derart an...
--
PJ71
Mit den Zahlen kann man was anfangen.
z.B. feststellen, dass das gar nicht mal so viel ist, um einen Trainer dazu zu bewegen, einen jungen Spieler an Stelle eines erfahrenen einzusetzen. Fast alle Trainer stehen von Spiel zu Spiel unter Erfolgsdruck, da kann man vielleicht mal eine Offensivhoffnung einwechseln, aber kaum einen 18jährigen IV von Anfang an.
--
Plan b, Unterpunkt 1: Alles weiter wie bisher, aber mit Arbeitskreis
Fürth bekam 17/18 für …
… 13.500 Minuten knapp 1,4 Mio.
Dresden für 9.500 Minuten gut 900.000€.
Ja gut, die Million wird Leverkusen eh nicht fehlen.
Aber bei „nur“ 20 Mio (4% der Einnahmen) durch 36 Vereine ist das halt so.
Besten Dank,
ich meinte konkrete Zahlen über das, was die Vereine da bekommen.
--
Plan b, Unterpunkt 1: Alles weiter wie bisher, aber mit Arbeitskreis
Guckst du ....
die Verteilung der Fernsehgelder hat auch etwas mit eingesetztem Nachwuchs zu tun:
Wobei ich nicht gesucht habe, wieviel dabei herumkommt.
Übersicht mit KI
Die TV-Gelder für "Local Player" (lokal ausgebildete Spieler) werden in Deutschland über die sogenannte
"Säule 3: Nachwuchs" der Medienerlöse ausgeschüttet, wobei Vereine einen Teil der TV-Gelder (z.B. 4% in der Saison 2024/25) basierend auf den Einsatzzeiten und der Ausbildungsdauer ihrer jungen, lokal ausgebildeten Profis erhalten, was die Nachwuchsförderung belohnt. Die genaue Verteilung erfolgt nach Einsatzminuten von U23-Spielern, die bei einem deutschen Verein oder Verband ausgebildet wurden, was Vereine wie Fürth in der Vergangenheit stark profitieren ließ.
So funktioniert die Verteilung:
Zweck: Die DFL fördert mit diesem Topf die Ausbildung junger Talente.
Anteil: Ein fester Prozentsatz (z.B. 4%) der nationalen TV-Erlöse fließt in diesen Bereich.
Berechnungsgrundlage:
Einsatzzeiten: Gemessen werden die Spielminuten von Local Players (U23-Spieler) in der aktuellen Saison.
Ausbildungszeitraum: Auch die gesamte Ausbildungsdauer (ab 12 Jahren) bei einem deutschen Club oder Verband zählt.
Ausschüttung: Die Vereine erhalten die Gelder proportional zu diesen Minuten und Ausbildungsjahren, was eine direkte finanzielle Belohnung für erfolgreiche Nachwuchsarbeit darstellt.
Beispiel:
In der Saison 2017/18 schüttete die DFL 20 Millionen Euro allein für den Einsatz von Local Players aus, wobei Vereine wie Greuther Fürth besonders profitierten, da sie viele lokal ausgebildete Spieler einsetzten.
Es gibt da schon was,
die Verteilung der Fernsehgelder hat auch etwas mit eingesetztem Nachwuchs zu tun:
Wobei ich nicht gesucht habe, wieviel dabei herumkommt.
--
Plan b, Unterpunkt 1: Alles weiter wie bisher, aber mit Arbeitskreis
Es fehlt aber auch jeglicher Anreiz, …
Sanktionen oder Belohnungen für die Vereine, die die Regeln erfüllen bzw. umgehen.
Immerhin orientiert sich das Ranking
an offiziellen Vorgaben der UEFA/DFL zur Kadergestaltung. Eigentümlich natürlich, dass auch ein 30jähriger (?) Nico Elvedi da hineinfällt. Aber auch gerechtfertigt wie ich finde. Er kam als Teenager zu uns und hat über 300 Spiele für uns gemacht. Insofern ist er ein Local Player, das passt schon.
Und hat somit wohl fast die Hälfte unserer Spielminuten aus- und uns zum Spitzenreiter macht 😉
Zu Mohya.
Im Text steht:
Dabei gilt als sogenannter "local player" in der Bundesliga nur ein Profi, der in drei Spielzeiten im Alter zwischen 15 und 21 Jahren für den Verein spielberechtigt gewesen ist.
Spieberechtig für den Verein ist er ja mehr als drei Spielzeiten. Als Profi steht da nicht. Und das die Regel explizit ab 15 Jahren gilt, gab noch nie einen in dem Alter, der in der BuLi spielte, müssen doch eigentlich auch die U-Zeiten gelten, oder?
Immerhin orientiert sich das Ranking
an offiziellen Vorgaben der UEFA/DFL zur Kadergestaltung. Eigentümlich natürlich, dass auch ein 30jähriger (?) Nico Elvedi da hineinfällt. Aber auch gerechtfertigt wie ich finde. Er kam als Teenager zu uns und hat über 300 Spiele für uns gemacht. Insofern ist er ein Local Player, das passt schon. Und wie wichtig ein Rocco für die Identifikation mit dem Verein ist, weiß ja jeder hier. Der Junge ist einer von uns. Borusse durch und durch. Ein Traum für jeden Fan.
Was ich gar nicht mag, sind Teams die wie eine Weltauswahl wirken und kein Spieler vor seinem 22. Lebensjahr was mit dem jeweiligen Club zu tun hatte. Insofern sind Stuttgart und Pillen zu Recht ganz hinten in der Tabelle. Da fehlt jeglicher Lokalkolorit.
--
Der Mensch denkt, das Chaos lenkt.
"Papier ist geduldig" ...
Nicht bei RTL gefunden, aber bei N-TV:
Nach den ersten 15 Spieltagen thront Borussia Mönchengladbach mit 5055 Einsatzminuten ihrer eigens ausgebildeten Spieler in dieser Statistik an der Spitze der Bundesliga. Nico Elvedi, Rocco Reitz oder der US-Amerikaner Joe Scally tragen als Stammspieler dazu bei, dass die Fohlen-DNA auf dem Platz sichtbar ist.
...
Leverkusen äußert sich nicht zu der Nullnummer, vom FC St. Pauli heißt es: "Wir müssen auch der Situation Rechnung tragen, dass wir in der Bundesliga als vergleichsweise kleiner Verein ausschließlich um den Klassenerhalt spielen. Diese Drucksituation macht es für die Spieler schwerer, unbelastet Erfahrungen sammeln und Fehler machen zu können, als bei einem Klub, der regelmäßig Erfolgserlebnisse verzeichnen und sich des Klassenerhalts relativ sicher sein kann."
...
Es ist für die Klubs zu leicht, Nachwuchsspieler aus den U-Mannschaften kurzerhand mit einem Lizenzspielervertrag (rund 4100 Euro Bruttomonatsgehalt) auszustatten, nur um die Regel zu erfüllen. Oft sind die Teenager dann zwar offiziell Profis, werden aber nie Teil des Spieltagskaders sein, manchmal trainieren sie nicht mal mit der ersten Mannschaft.
...
Die Zeiten, in denen früher noch Busfahrer oder Physiotherapeuten als "local player" hergehalten haben, sind zwar vorbei und trotzdem ist der Hintergedanke derselbe: Hauptsache, auf dem Papier stehen vier eigens ausgebildete Profis.
...
Eine weitere Krux, die es einigen Vereinen ermöglicht, die Regel kreativ zu "umdribbeln", ist: Es gibt seitens der DFL keine Obergrenze für die sogenannte Spielberechtigungsliste. In dieser müssen die Bundesligaklubs zweimal im Jahr ihr gesamtes "Spielermaterial" an die DFL melden. Theoretisch können dort 50 Spieler draufstehen. Spieler, die zwar nie zum Einsatz kommen, im Zweifel jedoch glücklich sind. Sie erfüllen dann die "Local-player-Regel".
...
Auch die fehlende Altersgrenze in der "Local-player-Regelung" wird diskutiert, denn eigentlich wurde sie 2006 eingeführt, um mehr eigene Talente zu entwickeln. Der ehemalige US-Nationalspieler Timothy Chandler ist beispielsweise ein selbst ausgebildeter Spieler von Eintracht Frankfurt, aber mit 35 Jahren am anderen Ende der Karriere.
Joti Chatzialexiou, Sportvorstand des 1. FC Nürnberg und langjähriger sportlicher Leiter der Nationalmannschaften des DFB, kennt sowohl die Belange der Vereine als auch die des Verbandes und sieht die Entwicklung kritisch: "In der 'Local-player-Regelung' gibt es keine Altersgrenze, so können auch 38-Jährige mit einem günstigen Vertrag registriert werden. Eine Anpassung auf mindestens zwei Spieler, die unter 23 sein müssen, würde dem deutschen Fußball mehr helfen als die aktuelle Regelung", so der 49-Jährige.
Die DFL wollte sich auf Anfrage nicht konkret zur Anpassung der Regel äußern. Hinter den Kulissen wird jedoch intensiv diskutiert, wie man in Deutschland mehr Talente in den Profifußball integriert.
Die "Local-player-Regelung" gilt als ein Baustein für die Nachwuchsförderung und führt, das zeigen die Daten von ntv.de und sport.de, nicht konsequent zum Ziel. Weitere Elemente wie Nachwuchsleistungszentren, Übergangstrainer zwischen Jugend- und Profibereich sowie die neu strukturierten Nachwuchsliga bilden andere wichtige Bausteine. Die Einsatzminuten der eigens ausgebildeten Talente im Spitzenbereich sind insgesamt zu gering, um mehr Spieler wie Thomas Müller - auch für die DFB-Mannschaft von Julian Nagelsmann - zu entwickeln. Denn einer wie Thomas Müller spielt immer.
So eine Tabelle ist also schon mit Vorsicht zu genießen. Trotzdem natürlich schön, auch mal Spitzenreiter zu sein 😉
Gestern auch gelesen.
Schade das sowas nicht irgendwie gewürdigt wird!!
Sky Haris Tabaković - Meine Geschichte
Nur schade, dass quasi kein Wort über uns verloren wurde. Aber generell haben mir seine Aussagen gut gefallen. Er würde uns auch über die Saison hinaus gut zu Gesicht stehen ...
Sky Haris Tabaković - Meine Geschichte
Sky - leider mit Ricardo Basile
Das Video unterstreicht noch mal die positiven Eindrücke, die wir alle von ihm haben.
--
Gruß Thommy
Local Player Statistik
Borussia liegt in der Statistik zu Einsatzzeiten lokal ausgebildeter Profis mit über 5000 Minuten weit vorne. Dahinter Freiburg und Mainz. Der Rest unter ferner liefen. Stuttgart und Pillen = 0.
Quelle: RTL
PS: Es zählen Spieler, die im Alter zwischen 15 und 21 mindestens drei Spielzeiten in dem Verein tätig waren, also auch Scally und Netz wenn ich das richtig verstehe. Mohya womöglich nicht da er erst 17 wurde und seit dem 15. Lebensjahr noch keine drei Spielzeiten haben kann.
--
Der Mensch denkt, das Chaos lenkt.
Moin Borussen!
- kein Text -
Tach zusammen!
- kein Text -
Moin Moin :-)) (BORUSSEN)
- kein Text -